Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur FortiSandbox und zu zugehörigen Services:

Ist die FortiSandbox eine punktuelle Lösung?

Die FortiSandbox unterstützt sowohl ein eigenständiges als auch ein integriertes Bereitstellungsmodell. Als eigenständige Version kann die FortiSandbox Pakete über TAP/SPAN überprüfen, Dateien in einem Repository scannen oder Dateien nach Bedarf und über eine ICAP/JSON API akzeptieren. Als integrierte Lösung akzeptiert die FortiSandbox Übermittlungen von FortiGates, FortiMail, FortiWeb, FortiProxy, FortiADC, FortiClient und Fabric-Ready-Partnern und teilt Zero-Day-Informationen in Echtzeit über integrierte Geräte, damit Risiken schnell minimiert werden.

Passt die FortiSandbox zu meiner Security-Infrastruktur?

Die FortiSandbox ist in unterschiedlichen Formfaktoren erhältlich – als Managed-Lösung, Appliance, VM und Public Cloud. Diese verschiedenen Optionen dürften die unterschiedlichsten Anforderungen kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen sowie primär auf die Cloud ausgerichteter Organisationen erfüllen. 

Wie effektiv schützt die FortiSandbox vor komplexen Bedrohungen?

Die FortiSandbox hat schon mehrere Empfehlungen erhalten – u. a. nach dem NSS Labs Breach Detection TestBreach Prevention Test und ICSA Advanced Threat Defense.

Wie schnell kann die FortiSandbox installiert und in Betrieb genommen werden?

Sie können die FortiSandbox sofort mit den Standard-VMs einsetzen (mit vorinstalliertem Betriebssystem und Anwendungslizenz). Sie können aber auch eine eigene VM anlegen, um Ihr Standardprofil für Endanwender nachzubilden.

Wie teste ich die FortiSandbox?

Ganz einfach: Hier finden Sie ein interaktives Demo der FortiSandbox. Wenn Sie eine Bedrohungsanalyse (mit der FortiSandbox) oder eine persönliche Vorführung der FortiSandbox wünschen,  sagen Sie uns einfach Bescheid.