Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Produkt und zu zugehörigen Diensten:
Ich verwende einen eigenen E-Mail-Anbieter. Brauche ich dann FortiMail?
Ja. E-Mail-Infrastrukturen sind heute keine technologische Neuerung mehr. Daher spricht Vieles dafür, das Hosting einem Drittanbieter zu überlassen. Da jedoch 49 % der Malware per E-Mail in Unternehmen gelangt, ist es sinnvoll, hier auf einen Experten für die E-Mail-Security zu vertrauen. Natürlich können Sie sich auch für das Hosting vom Security-Anbieter entscheiden.
Verhindert FortiMail wirklich E-Mail-Bedrohungen wie Phishing, Ransomware oder das Abfangen von geschäftlichen E-Mails?
Die hohe Effektivität von FortiMail wurde bereits mehrmals mit unabhängigen Tests wie „ICSA Advanced Threat Defense for E-Mail“ nachgewiesen. Auch vertrauen viele Global-2000-Unternehmen genau aus diesem Grund auf FortiMail.
Was ist der Unterschied zwischen FortiMail Appliances, FortiMail für Azure/AWS und FortiMail Cloud?
Alle arbeiten mit den gleichen FortiMail-Technologien und FortiGuard-Diensten. Die Unterschiede bestehen darin, wo die Lösung installiert wird (lokal, in der Public Cloud oder in Fortinet-Rechenzentren), wer die Security-Infrastruktur verwaltet (Sie oder Fortinet) und wie abgerechnet wird (Vorabzahlung mit wiederkehrendem Support, nach Nutzung oder pro Benutzer bzw. Jahr).
Handelt es sich bei irgendeiner der FortiMail-Technologien um eine OEM-Entwicklung?
Bis auf die Image-Analysis-Technologie für die Bildanalyse werden alle FortiMail-Technologien intern von Fortinet entwickelt, verbessert und unterstützt.
Ist FortiMail für Unternehmen jeder Größe geeignet?
Auf jeden Fall. Ganz gleich, ob Ihnen eine Appliance, eine Public Cloud oder eine gehostete Lösung vorschwebt: FortiMail lässt sich einfach implementieren, verwalten und skalieren – für den kleinsten Standort bis zum größten internationalen Service Provider.