Fortinet erweitert Fabric-Ready-Partnerprogramm um neue Fabric Connectors für die Security-Automatisierung von Multi-Vendor-Umgebungen

Fabric Connectors ermöglichen offene „One-Click“-Integrationen von Alliance-Partner-Technologien, um Security Operations, Richtlinien und DevOps-Prozesse zu automatisieren.

München, Germany - Jun 12, 2018
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Fortinet (NASDAQ: FTNT), weltweit führender Anbieter von umfangreichen, integrierten und automatisierten Cyber-Security-Lösungen, hat heute seine neuen Fabric Connectors vorgestellt. Damit lassen sich Betriebsfunktionen in Multi-Vendor-Umgebungen über offene APIs (Application Programming Interfaces) automatisieren, die in Technologien von Fabric-Ready-Alliance-Partnern integriert sind. 

  • Mit Fabric Connectors können Fortinet Security Fabric-Lösungen mit nur einem Klick in das vorhandene Security-Ecosystem von Kunden eingebunden werden. Dynamische operative Änderungen lassen sich so zentral automatisieren, um Sicherheits- und Compliance-Lücken zu schließen.
  • Anfänglich sind folgende Fabric Connectors verfügbar: Cloud, SDN, Threat Intelligence Feeds, ITSM, Automation Tools, SSO/Identify, IaaS Visibility und Endpoint/CVE.
  • Diese ersten Fabric Connectors bieten eine enge Integration mit führenden Technologie-Infrastrukturen und -lösungen wie Amazon Web Services (AWS), Cisco ACI, Google Cloud Platform, Microsoft Azure, Nuage Networks VSP, ServiceNow und VMware NSX.
  • Fortinet-Kunden profitieren mit der neuesten Version von FortiOS 6.0 sofort von den Fabric-Connector-Integrationen. 

John Maddison, Senior Vice President of Products and Solutions, Fortinet:

„Fortinet hat ein großes Ecosystem mit marktführenden Partnern aufgebaut. Diese Drittlösungen werden über APIs und verschiedene Scripts mit DevOps-Tools in die Architektur der Fortinet Security Fabric integriert. Mit der neuen Fabric-Connector-Technologie wird eine noch engere Integration möglich – ein Muss für die Automatisierung und Vereinfachung von Security-Diensten, die Konfiguration von Richtlinien und die operative Steuerung der Multi-Vendor-Umgebungen unserer Kunden.“

Fabric Connectors: One-Click-Integration automatisiert Security und Operations

In vielen Netzwerken werden heutzutage Produkte, Tools und Software von unterschiedlichen Herstellern – jeweils mit einem isolierten Security-Management – verwendet. Laut einem kürzlich erschienenen Gartner-Bericht „haben viele Security-Teams in eine Fülle von Tools investiert. Die Folge ist eine gewisse Abgestumpftheit gegenüber Alarmen und ein immer komplexeres Management mit unzähligen Konsolen. Zugleich wird es schwieriger, dauerhaft qualifizierte Security-Operations-Analysten, die diese Masse an Tools effektiv einsetzen können, für das Unternehmen zu gewinnen. Dies alles spielt sich vor dem Hintergrund einer wachsenden Angriffsfläche ab, die nicht mehr auf On-Premise-IT-Umgebungen beschränkt ist.“

Die fehlende Technologie-Integration in diesen komplexen Kundenumgebungen – von der Multi-Cloud bis hin zum IoT – macht es immer schwieriger, dynamische betriebliche Veränderungen zu verwalten und zu automatisieren. Auch sind DevOps-Prozesse und -Tools in der Regel nicht in die Security integriert, was die Anwendungsentwicklung und die Markteinführung verzögert.

Angesichts der Komplexität heutiger digitaler Unternehmen und um Sicherheitslücken zu schließen, setzt Fortinet auf eine noch offenere Security-Fabric-Architektur: Die neuen Fabric Connectors verbessern nicht nur die Transparenz und das Management von Sicherheitsfunktionen, sondern integrieren die Security auch enger in Infrastrukturen und Anwendungen von Fabric-Ready-Partnern. 

 

Fabric Connectors

Mit Fabric Connectors können Kunden einfacher eine einheitliche Netzwerk-Security sicherstellen. Zugleich erhalten sie eine zentralisierte Orchestrierung von Benutzern, Anwendungen und Daten in Hybrid, Public und Private Clouds. Workflows, SOC-Umgebungen, Threat Feeds und Sicherheitsrichtlinien lassen sich für alle Cloud-Umgebungen automatisieren, neue Dienste und Anwendungen ohne manuelles Eingreifen bereitstellen.

Die Fabric Connectors werden über API-Integrationspunkte oder spezielles Engineering mit Partner-Lösungen verknüpft. Kunden können sich die Connectors einfach als DevOps-Kits herunterladen und mit einem Mausklick aktivieren. Das offene Design der Fabric Connectors ermöglicht die immer engere Integration in eine wachsende Anzahl von Ecosystem-Komponenten und erweitert die Security-Fabric-Funktionen für validierte Infrastrukturen von Drittanbietern.

Fortinet hat seine ersten Fabric Connectors mit folgenden führenden Technologie-Lösungen eingeführt: 

  • Dynamic Policy – Cloud: AWS, Microsoft Azure, Oracle
  • Dynamic Policy – SDN: Cisco Application Centric Infrastructure (ACI)™, Nuage Networks VSP, VMware NSX
  • Security Incident Response/ITSM (IT Service Management): ServiceNow, Webhook
  • Threat Feeds: AWS Guard Duty
  • Automation Action: AWS Lambda, FortiClient EMS Quarantine
  • SSO (Single Sign-On)/Identity: Microsoft Active Directory, Radius
  • Endpoint CVE (Common Vulnerabilities & Exposures): FortiClient EMS 

Fabric Connectors sind für gemeinsame Kunden von Fortinet und den oben genannten Fabric-Ready-Partnern als Teil von FortiOS 6.0 (der neuesten Version des Betriebssystems) kostenlos erhältlich. 

Weitere Ressourcen

Über Fortinet

Fortinet (NASDAQ: FTNT) schützt die wertvollsten Ressourcen einiger der größten Unternehmen, Service Provider und Behörden weltweit. Fortinet stattet seine Kunden mit intelligenten, lückenlosen Schutzmaßnahmen gegen das rasant wachsende Cyber-Bedrohungsumfeld aus und ermöglicht es den permanent steigenden Leistungsanforderungen am Borderless Network entgegenzuwirken. Nur die Fortinet Security Fabric-Architektur kann umfassende IT-Security ohne Kompromisse garantieren, die alle Security-Anforderungen von Netzwerk-, Applikations-, Cloud- oder Mobile-Umgebungen adressiert und berücksichtigt. Fortinet liefert die meisten Security Appliances weltweit aus. Mehr als 350.000 Kunden vertrauen Fortinet den Schutz ihrer Marke an. Mehr dazu auf: www.fortinet.com, im Fortinet Blog, oder bei den FortiGuard Labs, eines der besten Forschungs- und Analyse-Teams für IT-Bedrohungen weltweit.

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